Ergebnisse der Auftaktveranstaltung

Informationsveranstaltung am 17. September 2008

Anwesend: ca. 40 TeilnehmerInnen

Begrüßung

1. Einführung: LENA, Ziel des Projekts

Warum wir dies tun:

- Ausgangslage: Veränderungen der gesellschaftlichen und familiären Strukturen auch bei uns im Viertel, spürbar auch in der Gemeinde
- Vorstellung der Beteiligten: Christian Carls (Gemeindemitglied), Claudia Esser (Gemeindeschwester), Dieter Bausch (Gemeindemitglied), Anja Valentin (Pastorin)

2. Nachbarschaft

- Was verstehen wir unter diesem Begriff?
- Verschiedene Facetten von Nachbarschaft
- Was wollen wir? Unsere Vision.

3. Was passiert hier in unserer Nachbarschaft?

- Bauvorhaben rund um Melanchthon
Gemeindehaus, was wird aus dem ehemaligen Gemeindegrundstück? Wohneinheiten entstehen dort: Zuzug von Familien

- ergänzend Reitzenstein, auch von den Teilnehmern

entgegen aller Gerüchte: das Bauvorhaben läuft; Anfang des Jahres wird der Bebauungsplan vorgestellt, so dass vermutlich Mitte des Jahres mit dem Bau begonnen wird, viele Menschen werden in dieser entstehenden Gartenstadt wohnen und zu Nachbarn werden

Frage an TeilnehmerInnen: Wie sieht es bei Ihnen in Ihrer Straße, in Ihrem Gebiet aus? Was tut sich dort?

- Ernst-Poensgen-Allee: Villa Sack wird komplett saniert

- Max-Planck-Straße: Neubauten geplant schon seit einiger Zeit, aber Verzögerungen

Berichte aus dem Viertel

- Buchhandlung hat neu eröffnet, ebenso Bäcker an der Graf-Recke-Straße, Restaurant im Pavillion

- Es stellt sich vor: Ev. Hauptstelle für Familien- und Lebensberatung, postalisch Graf-Recke-Str. 209a , Eingang: Altdorfer Straße, liegt leider sehr versteckt, beratung.haupstelle@ekir.de

Claudia Esser

4. Die Idee ist es, sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen

Was können wir tun, um Menschen zusammenzubringen, um Projekte ins Leben zu rufen, die die Kommunikation in unserem Viertel, in unserer Straße fördert, und die den Menschen nützt?

Probleme/ Ideen sammeln:

- schlechte Verkehrsanbindung zur Rethelstraße

- Events planen, Nachbarschaftsfeste, offenes Frühstück

- Fotowettbewerb

- Lesungen organisieren (Es gibt wohl Schriftsteller in unserem Viertel)

- Kunstausstellungen (und auch Künstler wohnen in unserem Viertel)

- Geschichtswerkstatt Grafenberg/Düsseltal/Rath (Kloster, Hungerturm, Skulptur vor HS Graf-Recke-Straße)

- Familientag

- Großelterngesprächskreis (Erziehungsfragen für Großeltern, die Enkel betreuen)

- Gespräche über den Glauben bzw. ev. Profil (Frage einer Teilnehmerin: Ob Kirche als Initiatorin sich „bedeckt“ hält?)

Diskussion bzw. Erläuterung: Melanchthon-Gemeindehaus, Ev. Oster-Kirchengemeinde versteht sich als offene Kirche für alle, ungeachtet ihrer Religion und Herkunft.

- Integration von Ausländern

- Tiersitterservice

Terminabfrage für nächstes Treffen: 15.Oktober 2008.

Uhrzeit: 19 Uhr

Zum Abschluss von Paul Watzlawick: „Die Geschichte mit dem Hammer“ vorgelesen, um zu zeigen, wie Nachbarschaft auf jeden Fall misslingt.

Den Artikel aus der Westdeutschen Zeitung vom 19.09.2008 finden Sie hier

Autor: admin
Datum: Freitag, 19. September 2008 9:46
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Ein Kommentar

  1. 1

    [...] 40 Teilnehmer kamen zusammen, die WZ berichtete. Die Ergebnisse des ersten Treffens sind auf ihrer Website [...]

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